Bauanleitung          
 

 

 

 

 


 





 

 

 

 

 

 






 

 





         

 
   

 

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Spielen und Fördern

Vor allem kleine Kinder lieben weiche Bälle. Die zwölf Teile, aus denen der Ball besteht, erleichtern ein Greifen und Fangen, so daß auch Hände, die nicht so gut zufassen, mit dem Ball spielen können. Außerdem sind diese Bälle farblich attraktiv und fesseln immer wieder die Aufmerksamkeit. Sie können auch an elastischen Schnüren wie Schmuckstücke aufgehängt werden und die Kinder können, so oft sie wollen, danach greifen und treten, sie werfen und fangen. So werden spielerisch die Auge-Hand-Koordination und der Greifvorgang trainiert. Fliegt der Ball an eine Fensterscheibe, so kann nichts passieren. Die Teile können kleine Dinge zum Entdecken enthalten, wie z. B. Knisterfolie zum Erlauschen.
 
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Herstellung

Jeder Ball besteht aus zwölf Kugelsegmenten, die einzeln hergestellt und zum Schluß aneinander genäht werden. Man schneidet aus farblich oder strukturell interessantem Stoff zwölf linsenförmige Teile aus und passend dazu 24 Viertelteile eines Kreises. Wie in der Zeichnung ersichtlich, werden die Teile zusammengenäht, wobei eine Wendeöffnung belassen wird. Die Kugelsegmente werden mit Füllwatte - nicht zu weich ausgestopft. Zuvor die Ecken mit einem Hölzchen gut ausformen! Nach dem Schließen der Stopföffnung alle Segmente an der Mittelspitze auffädeln und fest zusammenknoten! Jetzt ordnet man je vier Segmente so, daß sie alle an einer ihrer Ecken zusammengenäht werden können. Das geschieht sechs mal (notfalls vorheften). Die Ecken sehr fest zusammennähen und gut verknoten! Auffangen!
Der Ball ist fertig!
Das Schnittmuster zum Ball erhalten Sie hier!

 

 

 

 

 

 

             

Zeichnungen zur Herstellung




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